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Treyarch straft gekaufte Boost-Accounts ab
25.12.2012 um 14:20 Uhr - Poison

Call of Duty: Black Ops 2

Treyarch straft gekaufte Boost-Accounts ab

 

 

 

 

 

 

Es ist nicht unüblich, dass hochgelevelte Accounts von Multiplayer-Games im Internet verkauft werden. Vor allem im MMORPG-Bereich finden sich auf Onlinemärkten viele Angebote. Treyarch möchte das für Call of Duty: Black Ops II aber nicht zulassen und geht jetzt gegen solche Geschäfte vor.

Manchen Menschen fehlt schlicht und ergreifend die Motivation, sich Dinge wie einen Prestige-Rang mit gewissen Vorzügen wie einer hohen K/D, freigeschalteten Waffen, Gimmicks und hart zu erspielenden Titeln und Emblemen ehrlich zu verdienen. Viele besuchen dafür Hackerlobbys oder boosten, was das Zeug hält. Andere geben dafür sogar Geld aus, indem sie einen bereits vorhandenen Account aufkaufen. Treyarch will das aber nicht mit ansehen und kündigte nun an, derartige Nutzer zu sperren.

Natürlich soll und darf der Entwickler solche Maßnahmen nur dann ergreifen, wenn auch bewiesen ist, dass es sich bei dem Account um einen verkauften handelt. Das kann man zum Beispiel daran erkennen, dass ein Prestige Master (der also im höchsten Level ist) und eine K/D von 5 hat, plötzlich nur noch schlechte Matches spielt und vorzeitig laufende Runden verlässt. Meistens sind hochgepushte und verkaufte Accounts nämlich augenscheinlich welche, die durch Boost oder Hacks möglichst schnell in diese Position katapultiert worden sind, und nicht ehrlich erspielt wurden. Derartige Handlungen kann Treyarch zurückverfolgen und sich anschauen, wer sich welcher Mittel bedient hat, um sich schnell hochzuleveln und den Account im Internet anzubieten.

Link: CallofDutySeries

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